Sanierung

Tunnelsanierung Harburg, B25

Die Bundesstraße 25 führt von der Anschlussstelle Feuchtwangen-Nord der A6 nach Donauwörth und mündet dort in die B2.

Zur Verbesserung des Lärmschutzes wurden entlang der B25 Lärmschutzwände errrichtet. Lärmschutzwand 1 erstreckt sich vom nördlichen Portal Burgtunnel über die Schloßstraßenbrücke, entlang dem Friedhof bis zur Einmündung nach Harburg. Zwischen den beiden Tunneln, Höll- und Burgtunnel wurde die Lärmschutzwand 2 (Länge 50 m) gebaut. Die Höhe beträgt 6,00 m über FOK. Die Gründung erfolgte über 6,0 m lange Bohrpfähle (Durchmesser 75 cm). Straßenseitig wurde auf die Stahlbetonfertigteile eine hochabsorbierende Aluverkleidung angebracht und rückseitig zur Stadt Harburg wurden die Fertigteile mit Gabionenkörben verkleidet. Auf den Brücken wurden die Geländer durch Lärmschutzwände aus Aluwandelementen ersetzt. Vor der Einleitung in die Vorflut durchlaufen die Fahrbahnwässer das neu errrichtete Regenrückhaltebecken in der Pannenbucht vor dem Hölltunnel. Zu unserem Auftrag gehörte außerdem die Errichtung eines Betriebsgebäudes zwischen dem Höll- und Burgtunnel. Das Gebäude wurde mit den Abmessungen Länge = 10,50 m , Breite = 9,20 m und Höhe = 6,50 m schlüsselfertig errichtet. Die Fundamentplatte wurde in Ortbeton ausgeführt, während die Wände als Fertigteilsandwichelemente errichtet wurden.

Zur Verbesserung des Lärmschutzes wurden entlang der B25 Lärmschutzwände errrichtet. Lärmschutzwand 1 erstreckt sich vom nördlichen Portal Burgtunnel über die Schloßstraßenbrücke, entlang dem Friedhof bis zur Einmündung nach Harburg. Zwischen den beiden Tunneln, Höll- und Burgtunnel wurde die Lärmschutzwand 2 (Länge 50 m) gebaut. Die Höhe beträgt 6,00 m über FOK. Die Gründung erfolgte über 6,0 m lange Bohrpfähle (Durchmesser 75 cm). Straßenseitig wurde auf die Stahlbetonfertigteile eine hochabsorbierende Aluverkleidung angebracht und rückseitig zur Stadt Harburg wurden die Fertigteile mit Gabionenkörben verkleidet. Auf den Brücken wurden die Geländer durch Lärmschutzwände aus Aluwandelementen ersetzt. Vor der Einleitung in die Vorflut durchlaufen die Fahrbahnwässer das neu errrichtete Regenrückhaltebecken in der Pannenbucht vor dem Hölltunnel. Zu unserem Auftrag gehörte außerdem die Errichtung eines Betriebsgebäudes zwischen dem Höll- und Burgtunnel. Das Gebäude wurde mit den Abmessungen Länge = 10,50 m , Breite = 9,20 m und Höhe = 6,50 m schlüsselfertig errichtet. Die Fundamentplatte wurde in Ortbeton ausgeführt, während die Wände als Fertigteilsandwichelemente errichtet wurden.

Details

Firma

Hans Hirschmann KG

Auftraggeber

Staatliches Bauamt Augsburg

Ort

Harburg

Bauzeit

2015-2016

Auftragswert

4,5 Mio. Euro

Umfang

  • Instandsetzung und Beschichtung des Höll- und Burgtunnels ca. 350m
  • Entwässerungskanalarbeiten
  • Neubau einer Lärmschutzwand mit Verkleidung aus Gabionen
  • Errichtung eines Betriebsgebäudes aus Fertigteilsandwichelementen
  • Neubau eines Regenüberlaufbeckens in Ortbetonbauweise
  • Asphaltierungsarbeiten der B25
  • ca. 4.450 m2 Asphalttragschicht
  • ca. 4.450 m2 Asphaltbinderschicht
  • ca. 750 m2 Asphaltdeckschicht
  • ca. 6.100 m2 Dünne Asphaltdeckschicht in Heißbauweise DSH-V 5
  • ca. 520 m Gussasphaltrinne

Galerie

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